to 3dXXTimes New Roman$#Times New Romand(JD8G4uPPPPPPPPPPPPPPPPX___ unbenanntH1. Es wollt ein Mgd~-lein~ frh auf-stehn, drei vier-tel Stund vor Tag.Times New Roman -]67Times New Roman> JI TAus Richards Notenseiten (richard@notenseiten.de).3BComic Sans MS&rMOwH4 Die Brombeern. @Anonym, 19. Jhdt.2. Und als sie in den Wald nein kam, da kam des Jgers Knecht: "Ei Mgdlein, scher dich aus dem Wald, meinem Herrn, dem ist's nicht recht!" 3. Und als sie's ein Stck weiter kam, da kam des Jgers Sohn: "Ei Mgdlein, setz dich nieder, zupf dir dein Krblein voll." 4. "Ein Krblein voll, das brauch ich nicht, eine Handvoll ist genug. In meines Vaters Garten, da wachsen Brombern g'nug." 5. So schn wie braune Beeren sah sie seine uglein stehn. Wer kann im grnen Walde den Beeren widerstehn? 6. Und als drei viertel Jahr vergangen war'n, die Brombeern wurden gro, da hatt' das schwarzbraun Mgdelein ein Kind auf ihrem Scho. 7. Sie sah es mit Verwundrung an: "Ei ei, was hab ich den getan? Kommt das wohl von den Brombeern her, die ich gepflcket hab?" 8. Drum, wer ein ehrliches Mdel will hab'n, der schick' sie nicht in'n Wald. Denn im Wald, da wachsen die Brombeern, und die reifen alsobald.H<b[8(.L\H0 !%)-]Wollt~ in dem Wald spazieren~~ gehn, ja ja ja spa-zie-ren gehn, wollt Brom-beern brechen~ ab.Times New Roman ]6H3YR80#).38=BGLQV[`ejotx}