cap3-v:aKp$Times New RomanXJP unbenannt"".Times New RomanSPVC X @Weil@wir@heut@beim@WeinD >'L4^T7dAund@Bier@doch@so@man@ches@sinB>( /{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deftab720{\fonttbl{\f0\fswiss MS Sans Serif;}{\f1\froman\fcharset2 Symbol;}{\f2\fswiss\fprq2 System;}{\f3\froman\fprq2 Comic Sans MS;}{\f4\froman\fprq2 Times New Roman;}} {\colortbl\red0\green0\blue0;} \deflang1031\pard\qc\plain\f3\fs48\cf0 Loblied der Dummheit \par } >^Text: Wilhelm Weitling (ca. 1840) Melodie: Volkslied ("Wenn mein Pfeifchen dampft und glht")@gen,SP VC X @will@ich,@lie@be@DummD >'L4^T7dAheit,@dir@auchAeinD >-*PZ<dALied@D >L&mw`dAchen@brin@gen!SP VC X @In@dem@Dum@men@re@genC >y<䀒ydAsich@nie@mals@ban@ge@Zwei@fel;SP VC X @er@glaubt@al@les,@frchD >'L4^T7dAtet@sich@vorAGeD >-*PZ<dAspenstD >L&mw`dAund@Teu@fel.C>5.Times New Roman2. Einigkeit im Vlkerbund kmmert ihn sehr wenig; Volksherrschaft ist ihm zu rund; wo blieb' sonst sein Knig? Wenn ein wtender Tyrann Stadt und Land verwstet, spricht der Dumme: "Groer Mann, dich hat Gott gerstet!" 3. Wenn in Flitterstaat und Pracht sich die Groen blhen, spricht der Dumme: "Gut, das macht den Kommerz doch gehen." Muss der Herren gnd'ger Huld halb umsonst er dienen, schiebet er die ganze Schuld nur auf die Maschinen. 4. Und wenn man zuweilen fragt, warum schlecht die Zeiten, gleich der nchste Dummkopf sagt: "s'Geld fehlt untern Leuten." Drngt um schmale Kost und Lohn hungernd man zum Ziele, spricht der lieben Dummheit Sohn: "Unsrer sind zu viele!" 5. Wird er endlich matt und bleich, stirbt er froh im Glauben an ein schnes Himmelreich voll gebrat'ner Tauben. Wohl dem, der fr Dummheit glht, dem der Kopf vernagelt, der den Himmel schief ansieht, wie die Gans, wenn's hagelt.> .Aus Richards Liederseiten (www.notenseiten.de)Z