cap3-v:aKp#Times New Roman XP unbenannt""B>hB" Vivacious Einst ging ich am Ufer der Donau>y@Times New Roman.Aus Richards Liederseiten (www.notenseiten.de).Times New RomanSxVC 'Times New RomanX@1.Einst@ging@ich@am@U@fer@der@Do@nau@und@fand,@o@le@o@le@la@la@la,Sx VC X@ein@schla@fen@des@Md@chen@in@leich@tem@Ge@wand,@o@le@o@le@la@la@la,Sx VC X@ein@schla@fen@des@Md@chen@in@leich@tem@GeB >` >P={b0d@wand,@B >`"@-wand.B>|2. Sie schlief so ganz ruhig im Schatten gestreckt; |: den Busen, die Fchen nur halber bedeckt. :| 3. Ich schaute ihr schchtern ins schne Gesicht, |: um sie zu belauschen, sie rhrte sich nicht. :| 4. Da stand ich von tausend Gefhlen so voll; |: mir war es im Herzen bald weh und bald wohl. :| 5. Hier stand ich noch lange von Wonne entzckt, |: mit einer so reizenden Aussicht beglckt. :| 6. Auf einmal erblickt ich ein hpfenden Floh, |: ich wei zwar die Gegend, doch sag ich nicht wo. :| 7. Als sie dann das boshafte Tierchen gar stach, |: bewegt sie ihr Hndchen und langte darnach. :| 8. Da sah ich die blendende Schnheit so blo, |: die kurz noch ein neidischer Vorhang verschlo. :| 9. Oh, ewige Gtter, wie wurde mir da, |: als ich den entschleierten Opfertisch sah. :| 10. Entzckende Wollust durchstrmte mein Blut |: und fachte im Herzen die heieste Glut. :| 11. Die reizende Grotte, wie Marmor so fein, |: lud sanft zum Genusse bezaubernd mich ein. :| 12. Im Taumel der Liebe, so selig so warm, |: sank ich dem schlafenden Mdchen in Arm. :|>k13. Wie schlugen nicht Busen an Busen so sehr; |: ich hrte das Rauschen der Donau nicht mehr. :| 14. Und eh noch das schlummernde Mdchen erwacht, |: da war schon das Opfer der Liebe vollbracht. :| 15. Sie schaute mit drohenden Blicken mich an: |:"oh hllischer Jngling was hast du getan?" :| 16. Du raubtest im Schlafe mein Krnzchen ei, ei , |: nun ist's mit der Tugend und Unschuld vorbei. :| 17. Sie weinte, durchdrungen vom bittersten Schmerz, |: dies engte gewaltig mein liebendes Herz. :| 18. Ich ksste ihr zrtlich den weinenden Mund |: und freute mich heimlich der glcklichen Stund. :| 19. Oh Mdchen, ich raubte dir Tugend und Glck; |: ich gebe sie beide dir willig zurck. :| 20. Du lohnst mich mit inniger Liebe dafr, |: komm nehme und teile mein alles mit mir. :| 21. O gttlicher Junge!" fiel schluchzend sie ein, |: so willst du auf ewig der Meinige sein!" :| 22. So knpfe der Himmel das gttliche Band, |: hier hast du mich, Lieber, mit Herz und mit Hand. :| 23. Nun ist sie mein Weibchen, wie bin ich so froh! |: Dies danken wir beide dem hpfenden Floh. :|Z