cap3-v:aKp$Times New RomanXP unbenannt""B>UhB Anke PrintEs geht wohl zu der Sommerzeit>y@Times New Roman.Aus Richards Liederseiten (www.notenseiten.de).Times New RomanSxV C 'Times New RomanX@1.Es@geht@wohl@zu@der@Som@mer@zeit,@der@Win@ter@geht@da@hin.B>6Entstanden um 1622Sx VC X@Manch@kh@ner@Held@zu@Fel@de@leit,@wie@ich@be@rich@tet@bin.Sx VC X@Zu@Fu@und@auch@zu@Pferd,@wie@man@ihr@nur@be@gehrt,Sx VC X@ganz@mun@ter,@be@sun@der@die@bes@te@Rei@te@rei,Sx VC X@ein@gan@ze@wer@te@Rit@ter@schaft,@Fu@volk@ist@auch@da@bei.B>j2. Auch sind viel schner Stck im Feld wider des Feindes Heer. Wir alle halten Schutz, ich meld', und legen ein gro Ehr, greifen den Feind stark an; da sieht man manchen Mann mit Schieen, mit Spieen ritterlich fechten frei. Uns kommt zu Hilf also geschwind die lblich Reiterei. 3. Wenn dann der Feind geschlagen ist, zeucht man dem Lager zu; sieht man, was brig ist zur Frist, und hat dieweil kein Ruh. Es geht das Klagen an: Wo ist doch mein Gespann? Begraben! Wir haben ihn gefundenden tot allein. Hilft nichts, es ist einmal gewiss: Es muss gestorben sein!Z