Šā³to€ š 3dXXąTimes New RomanĄ’$#ž’Times New RomanĄ’d(JD8G4uPPPPPPPPPPPPPPPPX___ unbenannt^1. Hol-de Nacht, dein dunk-ler Schlei-er de~-cket mein Ge-sicht viel-leicht zum letz-ten-mal!~ž’Times New RomanQ NI‹ xÄ’œ ˜]&’7’ūõ’Times New Roman§> JI‹ TŌ’Aus Richards Notenseiten (richard@notenseiten.de).”3ž蒐BComic Sans MSā&rMOw€H4  ’Holde Nacht, dein dunkler Schleier) E’Anonym, 19. Jhdt.`n2. Morgen ziehen wir für unsre Brüder und für unser Vaterland zum Streit. Aber ach! so mancher kommt nicht wieder, wo sich Freund- an Freundesbusen freut. 3. Mancher Säugling lieget in den Armen seiner Mutter, fühlt nicht ihren Schmerz. Sie schreit himmelan, ach! um Erbarmen und drückt hoffnungslos ihn an ihr Herz. 4. Freudig hüpft und fragt ein muntrer Knabe: "Mutter, kommt nicht unser Vater bald?" "Armes Kind, dein Vater liegt im Grabe, sein Auge sieht nicht mehr der Sonne Strahl!" 5. Dort liegt schon ein Held mit Sand bedecket; Waise ist das Mädchen und der Knab“. Hier auch liegt ein Sohn dahingestrecket, der den Eltern Brot im Alter gab. 6. Mädchen, denke nicht an süße Bande, denk auch nicht an Freud“ und Hochzeitstanz. Denn die Liebe schlummert schon im Sande, schwinget hoch empor den Totenkranz! 7. Traurig, traurig, dass wir unsre Brüder hier und dort als Krüppel wandeln sehn, aber heil“ge Pflicht ist“s dennoch wieder, mutig seinem Feind entgegen gehn. 8. Reißt mich gleich des Feindes Kugel nieder, schwingt mein Geist sich freudig hoch empor. Ach wer weiß, sehn wir uns jemals wieder? Darum, Freunde, lebt auf ewig wohl!‚––™™™™š™H,dė’kX™˜˜––™™™››(1Ię’P8›š‚0ńöū 5:?CHMSX]bgl‡Œ”˜VMor-gen lieg ich schon da-hin-ge-stre~-cket, aus-ge-löscht aus der Le-bend“-gen Zahl~.ž’Times New RomanQ NI‹ xÄ’\ §]&’––œœœœœ-5ź’<(œ››™˜—œœ›š82Zå’aHš™0 "',GLQUZ_ejoty~™ž¢§