to 3dXXTimes New Roman$#Times New Romand(JD8G4uPPPPPPPPPPPPPPPPX___ unbenannte1. Der~ Mai ist ge-kom-men, die Bu-me schla-gen aus Da~ blei-be wer Lust hat, mit Sor~-gen zu Haus.Times New Roman ]/7Times New Roman> JI TAus Richards Notenseiten (richard@notenseiten.de).3BComic Sans MS&rMOwH4 Der Mai ist gekommenText: E.Geibel, 1841 Melodie: J. W. Lyra, 18422. Herr Vater, Frau Mutter, dass Gott euch beht! Wer wei, wo in der Ferne mein Glck mir noch blht. Es gibt so manche Strae, da nimmer ich marschiert; es gibt so manchen Wein, den ich nimmer noch probiert. 3. Frisch auf drum, frisch auf im hellen Sonnenstrahl, wohl ber die Berge, wohl durch das tiefe Tal! Die Quellen erklingen, die Bume rauschen all; mein Herz ist wie ne Lerche und stimmet ein mit Schall. 4. Und abends im Stdtchen, da kehr ich lustig ein. Herr Wirt, Herr Wirt, eine Kanne blanken Wein! Ergreife die Fiedel, du lustiger Spielmann, du! Von meinem Schatz das Liedel, das singe ich dazu. 5. Und find ich keine Herberg, so lieg ich zu Nacht wohl unter blauem Himmel, die Sterne halten Wacht. Im Winde die Linde, die rauscht mich ein gemach, es ksset in der Frhe das Morgenrot mich wach. 6. O Wandern, o Wandern, du freie Burschenlust! Da wehet Gottes Odem so frisch in der Brust; da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt: Wie bist du doch so schn, o du weite, weite Welt!x<h0Totz7Wie die Wol-ken dort wan-dern am himm~-li~-schen~ Zelt,Times New Roman ]/<3@H(83cmH0 !&+0KPkp7so~ steht auch mir der Sinn in die wei-te, wei-te Welt.Times New Roman8 i]/83bjH0"'-27<AFKPUZ_di