cap3-v:aKp$Times New RomanXJP unbenannt"".Times New RomanSdVC X@O@wun@der@ba@res@Glck!@Denk'@doch@ein@mal@zu@rck:C> c1{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deftab720{\fonttbl{\f0\fswiss MS Sans Serif;}{\f1\froman\fcharset2 Symbol;}{\f2\fswiss\fprq2 System;}{\f3\froman\fprq2 Comic Sans MS;}{\f4\froman\fprq2 Times New Roman;}} {\colortbl\red0\green0\blue0;} \deflang1031\pard\qc\plain\f3\fs48\cf0 O wunderbares Gl\'fcck \par } >;!Schubart zugeschrieben (ca. 1780)Sd VC X@Was@hilft@mir@mein@Stu@die@ren,@viel@Schu@len@ab@sol@vie@ren?Sd VC X@Bin@doch@ein@Sklav',@ein@Knecht!@O@Him@mel,@ist@das@Recht?C>x.Times New Roman2. Vor diesem konnt ich gehn so weit mein Aug' mocht sehn. Jetzt hat sich's ganz verkehret: die Schildwacht mir verwehret den freien Lauf ins Feld. O du verkehrte Welt! 3. Schildwache muss ich stehn, davon darf ich nicht gehn: Ja, wenn die Runde kme und sie mich nicht vernhme, so heit es: in Arrest, geschlossen, hart und fest! 4. Des Morgens um halb vier kommt der Unteroffizier. Der tut mich kommandieren, vielleicht zum Exerzieren; hab nicht geschlafen aus, muss doch zum Bett heraus. 5. Dann kommt der Herr Sergeant, befiehlet vor der Hand: Polieret eure Taschen und wichset die Gamaschen, den Pallasch blank poliert, dass man kein' Fehler sprt!>=6. Nun sieht uns der Offizier und sagt uns mit Manier: Wirst du nicht deine Sachen in Zukunft besser machen, so wird der Gassenlauf ohnfehlbar folgen drauf! 7. Ihr Brder, habt Geduld! Wer wei, wer's hat verschuldt, dass wir so exerzieren, mit steifen Knien marschieren in diesem Sklavenhaus? Ach, wr ich einmal raus! 8. Die Schreibfeder und Papier, die fhr ich stets bei mir. Das Tintenfass daneben; ein Glas Wein ist mein Leben; hbsche Jungfern bei der Hand: So ist mein Glck im Stand!>h] .Aus Richards Liederseiten (www.notenseiten.de)Z