cap3-v:aKp$Times New Roman XP unbenannt""B>hB" VivaciousSabinchen war ein Frauenzimmer> r@Times New Romanmndlich berliefert>y.Aus Richards Liederseiten (www.notenseiten.de).Times New RomanSxVC 'Times New RomanX@1.SaSie@binleb@chente@wartreu@einund@Fraured@enlich@zimim@mer,mer@garbei@holdih@undrer@tuDienst@gendherrPhaft.schaft.Sx VC X@2.Da@kam@aus@Treu@en@brie@tzen@ein@jun@ger@Mann@da@her,Sx VC X@der@woll@te@gern@Sa@bin@chen@be@sit@zen@und@war@ein@Schuh@ma@cher.B>%r3. Sein Geld hat er versoffen in Schnaps und auch in Bier. Da kam er zu Sabinchen geloffen und wollte welches von ihr. 4. Sie konnte ihm keins geben, da stahl er auf der Stell von ihrer guten Dienstherschafft sechs silberne Blechlffel. 5. Jedoch nach achtzehn Wochen, da kam der Diebstahl raus. Da jagte man mit Schimpf und Schande Sabinchen aus dem Haus. 6. Sie rief: "Verruchter Schuster, du rabenschwarzer Hund!" Da nahm er sein Rasiermesser und schnitt ihr ab den Schlund! 7. Das Blut zum Himmel spritzte; Sabinchen fiel gleich um. Der bse Schuster aus Treuenbrietzen, der stand um ihr herum. 8. In einem dunklen Keller, bei Wasser und bei Brot, da hat er endlich eingestanden die grausige Moritot. 9. Moral von der Geschichte: Trau keinem Schuster nicht! Der Krug, der geht so lange zum Wasser, bis dass der Henkel bricht.Z