cap3-v:aKp$Times New RomanXJP unbenannt""B>.Aus Richards Liederseiten (www.notenseiten.de).Times New RomanSdVC X@1.Trau@rig@ist@dieC >`=qb@dAMord@C > Z`dAge@C >@3dkPdAschich@@te,@die@in@Ens@bach@istC >0)IQ@dAge@@schehn.B>+hBB Comic Sans MSDie Stimme der NaturSd VC X@Es@ist@wahr@lichC >`7l\@dAkeinC >!Z`dAGe@C >@-]dPdArch@@te@und@ist@sehr@trau@rig@anC >P%kzpdAzu@@sehn.B>v*Times New Roman2. Ich ruhte einst in Rosas Lilienarmen sie duftet nach balsamischem Gewrz, als ich pltzlich, Gott mg' sich erbarmen, ihr Gemt erschreckte durch 'nen Furz. 3. Ein Seufzer, der mich schon im Herzen qulte, eh' sie in meiner Seele Raum gewann; und der vielleicht den rechten Weg verfehlte und sich nach hinten durch verirrte dann. 4. Mit Zittern hielt ich ihren Arm umschlossen, sie blieb jedoch bei ihrem frchterlichen Nein: "Du hast der Lieb' das Lebewohl geschossen und kannst von da an nicht mein Freier sein!" 5. Das grmte mich, das bringt mich noch zum Rasen, das wird der Nagel noch zu meinem Sarg. Die Liebesflamme ganz wie ausgeblasen von einem Furz, das ist doch allzu arg.>^q6. Was war denn mein entsetzliches Verbrechen? Es war ja nur die Stimme der Natur! Die muss der Frst so wie der Bettler sprechen; warum missfllt's der holden Liebe nur? 7. Galt denn mein Herz, das liebende, so wenig; furz ich allein, furzt nicht die ganze Welt? Der Kaiser furzt, so wie der stolze Knig, wie der Minister, so der Kriegesheld. 8. Lsst nicht der Bauer seine Frze knallen, furzt nicht der Lwe und das edle Ross? Es furzen selbst die kleinen Nachtigallen und auch vor meinem Arsch, da hngt kein Schloss. 9. So knpft das Schicksal oft an Kleinigkeiten Ereignisse, bedeutungsvoll und gro, die allerwichtigsten Begebenheiten: Durch einen Furz wird man die Liebe los!Z