to 3dXXTimes New Roman$#Times New Romanx(ID8G4uPPPPPPPPPPPPPPPPX___ unbenannt:1. Der Win-ter ist ver-gan-gen, ich seh des Mai-en Schein.Times New Romanl  ](:;BComic Sans MSR&nMOw Der Winter ist vergangenText: anonym Melodie: Volksweise, um 1600 Times New RomanJ JI Aus Richards Notenseiten (richard@notenseiten.de).s2. Ich geh den Mai zu hauen, hin durch das grne Gras. Schenk meinem Buhl die Treue, die mir die Liebste was. Und bitt, dass sie mag kommen, all vor dem Fenster stahn, empfang'n den Mai mit Blumen, er ist gar wohlgetan. 3. Er nahm sie sonder Trauern in seine Arme blank. Der Wchter auf der Mauern hub an sein Lied und sang: "Ist jemand noch darinnen, der mag bald heimwrts gahn. Ich seh den Tag herdringen schon durch die Wolken klar." 4. "Ach Wchter auf der Mauern, wie qulst du mich so hart! Ich lieg in schweren Trauern, mein Herze leidet Schmerz. Das macht die Allerliebste, von der ich scheiden muss; das klag ich Gott dem Herren, dass ich sie lassen muss." 5. "Ade, mein Allerliebste, ade, schns Blmlein fein, ade, schn Rosenblume, es muss geschieden sein. Bis das ich wiederkomme, bleibst du die Liebste mein. Das Herz in meinem Leibe gehrt ja allzeit dein!" 0;Ich seh die Blm-lein pran-gen, des ist mein Herz er-freut.Times New RomanH U](0 !&+05:?DIMQU4So~ fern in je-nem~ Ta-le, da ist gar lus-tig~ sein,Times New Roman ](8;QJ((;A:;0#(-27RW\afkpu6da singt Frau Nach-ti-gal-le und manch Wald-v-ge-leinTimes New Roman R](0 !&+05:?DIMR